Was brauchst du, um ein Glücksrad online zu erstellen?
Einen Browser, sonst nichts. Ein Rad ist hier eine Seite, keine App: öffnen, Einträge tippen, drehen. Vor dem Werkzeug steht keine Konto-Schranke und nichts zu installieren, und ein fertiges Rad ist ein Teil-Link, der die ganze Einrichtung trägt — Einträge, Chancen, Farben, sogar die Bilder — zu jedem, dem du ihn gibst.
Das ist der praktische Unterschied zu einem Folien-Gadget oder einer heruntergeladenen App: Dasselbe Rad öffnet sich auf dem Klassenrechner, deinem Handy und einem geliehenen Laptop, weil das Rad als Link reist, statt in einer Installation zu wohnen.
Wie kommen deine Einträge darauf?
Tipp sie als Zeilen ein, oder stell die Liste auf ihre Textansicht um und füge alles auf einmal ein, ein Eintrag pro Zeile — eine Klassenliste, eine Speisekarte, vierzig Übungsnamen kommen mit einem Einfügen an. Jeder Eintrag kann seine eigene Farbe und seine eigene Gewichtung tragen, auf dem Bilderrad auch ein Foto.
Doppelte werden zu einem Segment mit Anzahl zusammengefasst; eine eingefügte Liste mit dreimal „Alex“ wird also ein Alex in dreifacher Breite statt drei schmaler Streifen. Der Rand bleibt bis etwa neunzig Einträge lesbar; darüber ist die Liste neben dem Rad die Arbeitskopie und das Rad das Instrument.
Wie steuerst du, was es zieht?
Zwei Einstellungen erledigen das meiste. Gewichtungen machen Ergebnisse absichtlich ungleich — ein Gewinnrad, auf dem der Hauptpreis eine Chance von eins zu zwanzig hat, eine Übung, in der die schwere Frage doppelt so oft kommt —, und die Segmente ändern ihre Breite mit den Gewichtungen, die Chancen sind also ein sichtbares Bild statt einer Behauptung.
Der Ausscheiden-Modus entfernt jedes Ergebnis beim Ziehen: eine Reihenfolge, ein Gewinnspiel ohne Wiederholungen, ein Bingo-Aufruf. Der Normalmodus legt den Gewinner zurück: eine Stunde über Wahrscheinlichkeit, ein Challenge-Rad. Alles andere — Drehdauer, Auslauf, Ton — ist Tempo, und nichts davon ändert, wie die Ziehung gemacht wird.
Wie sieht es nach dir aus?
Neun Maschinen von Kreidetafel bis Neon, sechs Paletten, Farben je Eintrag und Zeiger, die sich tauschen und skalieren lassen. Ein Rad, das aus der letzten Reihe eines Klassenzimmers gelesen wird, will die kontrastreiche Palette; ein Rad auf einer Party-Leinwand darf sich den Jahrmarkt leisten. Nichts davon ist hinter irgendetwas verschlossen.
Bilder haben drei Plätze: über der ganzen Fläche, in der Nabenkappe — dein Logo, wenn das Rad an einem Stand steht — und auf einzelnen Segmenten. Ein Bild, das du hinzufügst, wird in deinem Browser verkleinert und im Rad selbst gespeichert; hochgeladen wird es erst, wenn du auf Teilen drückst, und das Bedienelement sagt es dir vorher.
PowerPoint, OBS, Tafel in der Schule — wie kommt es dorthin, wo du es brauchst?
Für eine Folie in PowerPoint oder Word — oder einen Stream — die Einbettungsansicht: Häng ?embed=1 an den Link des Rads, und es zeigt nur Maschine und Ergebnis, skaliert in seine Box, mit &bg=transparent, wenn die Szene dahinter durchscheinen soll. Eine Browserquelle in OBS und ein iframe in einem Folienwerkzeug nehmen dieselbe URL.
Für die Tafel in der Schule reicht das Vollbild ohne jede Einrichtung — Rad und Ergebnis füllen den Bildschirm, Escape holt die Seite zurück. Das Werkzeug speichert sich nach dem ersten Besuch selbst zwischen, das Rad läuft also weiter, wenn das WLAN im Saal es nicht tut — der Grund, aus dem man früher zur Papierversion griff.
Ein eigenes Rad in fünf Schritten
Weiterlesen oder gleich bauen
Der Ratgeber zur Verlosung online stellt so ein Rad vor ein Publikum, bei dem es um Geld geht, und der Quizabend-Ratgeber baut einen ganzen Abend um zwei davon.
Das Gewinnrad ist der klassische Eigenbau — deine Preise, deine Chancen, sichtbar ungleich. Für ein Rad, dessen Einträge Bilder statt Wörter sind, beginn beim Bilderrad.